„Du musst Caroline sein, stimmt´s? Toll, dass du extra aus Zürich angereist bist!“ Ich war tief beeindruckt von Angelika Bungert-Stüttgen, alias die Freiraumfrau, die am Montag jede der 15 Frauen sofort namentlich begrüßen konnte, obwohl sie viele noch nie gesehen hatte! „Wie hast Du es nur geschafft, alle Steckbriefe auswendig zu kennen?“ fragte ich sie. Ganz einfach: Sie hatte alle Gäste vorher gezeichnet! „So kann ich mir das einfach besser merken.“ Großartige Idee, das werde ich auch mal ausprobieren. Eine tolle Vorbereitung für Termine wird das, wenn ich mir meine Gedanken zum Thema zuvor so aufmale.

Auch wenn meine Skizzen bestimmt längst nicht so schön werden, wie die einer Frau, die so viel Übung hat uns es sich zur Profession gemacht hat, die Herzensthemen ihrer Kunden zu zeichnen.

 

 

 

Wir trafen uns morgens in der Schumanns Tagesbar und ich war begeistert, dass es in München überhaupt noch Cafés gibt, die eine Reservierung für ein Frühstück für 15 Personen entgegen nehmen und uns flott und freundlich bedienen. Kann ich nur empfehlen!

Dann ging´s in den Bayerischen Hof, wo wir das Blue Spa schon im Oktober für uns reserviert hatten. Doch siehe da: Das 5*-Haus hatte unsere Buchung nicht notiert, das Spa war voll, die Mitarbeiter ratlos. Von Entschuldigung keine Spur! In Pannensituationen könnte man Kunden zu begeisterten Fans machen — wenn man wollte. Doch man bot uns nur an, dennoch in die übervolle Badelandschaft zu gehen und uns jeweils zu dritt einen Spind zu teilen. Wir lehnten dankend ab, liehen uns Handtücher aus und wechselten die Location. Dieses Haus werden wir wohl allesamt nicht weiterempfehlen.

In der Prinzregenten-Sauna freute man sich über unseren Besuch! Wir hatten ein Vielfaches der Fläche für uns ganz allein, freundliche Mitarbeiter (der Bayerische Hof könnte hier was lernen!!) und Extra-Salz- und Honig-Aufgüsse. Herrlich! Wie gut, dass unsere gesamte Gruppe geduldig war und niemand sich die gute Laune durch die Planänderung verderben ließ! Bei karibischen Temperaturen vertieften wir unsere Gespräche der Frühstücksrunde im Bademantel und heckten allerlei Pläne aus.

Einen runden Abschluss bildete das bayerische Abendessen im Franziskaner, wo wir einen schönen Tisch in einem ruhigen Teil des Restaurants hatten und mit Hirschbraten und Bier verwöhnt wurden.

Am liebsten hätte ich am nächsten Tag die Münchener und Hamburger Gruppe noch miteinander verschmolzen, so gut passten Menschen kreuz und quer zueinander. „Ein Netzwerk unterschiedlicher Frauen, komplex miteinander verbunden.“ fasste Angelika treffend zusammen.

 

Hier noch einige Stimmen meiner Gäste:

Markenberaterin Maren Martschenko schrieb mir: „Danke für den tollen Tag gestern! Bin ganz beseelt in der Trambahn gesessen — und habe meine Haltestelle verpasst ;-)“

 

 

 

Kinoplanerin Anne Batisweiler:Ich bin total beflügelt nach Hause gefahren. Jedes Gespräch war einzigartig gut! So viele tolle Menschen! Danke, Danke, Danke

 

 

Bettina Sturm:Und es hat ZOOM gemacht! So viele spannende Gespräche. Und mit jeder Menge Inspiration in der Badetasche bin ich nach Hause geflogen.“ Sie berät mit „Respekt Herr Specht!“ Menschen, die ihren Traum vom Quereinstieg in ein eigenes Café verwirklichen.

 

 

Buchautorin und Journalistin Verena Carl hat ihre Eindrücke vom Inspirationstag in diesem herrlichen Blogpost festgehalten.

Es kommt meistens anders als man denkt: Eindrücke vom Inspirationstag am Pool in München
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